Fit für die Schule
Schulbereitschaft entwickelt sich über einem längeren Zeitraum und ist nicht eine rein kognitive Angelegenheit.
Je mehr Erfahrungen das Kind in den relevanten Bereichen macht, umso besser ist es vorbereitet auf die Schule
1. Selbstregulierung, Motivation, Konzentration
2. Selbständigkeit
3. Early Literacy
4. Motorik
1. Selbstregulierung bedeutet:
- Gedanken, Impulse und Verhalten gezielt zu steuern
- Umgang in schwierigen Situationen
- Geduld üben

Konzentration üben:
- Ruhe ermöglichen
- Ruhige Tätigkeiten fördern
- ausreichend Bewegung
Frustrationstoleranz bedeutet:
Enttäuschungen, Rückschläge und unerfüllte Wünsche aushalten und konstruktiv verarbeiten, Misserfolge verkraften und weitermachen. Frustrationstoleranz steht in engem Zusammenhang mit sozialen Verhalten.

- Frust nicht vermeiden
- Gefühle benennen und anerkennen

Kinder brauche Bezugspersonen, die dabei helfen… schwierige Situationen gemeinsam zu meistern, … Geduld zu üben, ... bei Rückschlägen Trost und Orientierung geben, ….Gefühle benennen, …Lösungswege suchen, um die Selbstregulation zu verbessern.
2. Selbständigkeit beim:
- Essen
- Anziehen
- Entscheidungen treffen
- Mithelfen im Alltag
- Autonomie im Alltag

3. Early Literacy

- Sprechen, sprechen, sprechen
- Vorlesen, vorlesen, vorlesen
- Singen, reimen
- Schrift als bedeutungsvoll erleben
4. Motorik
- Alltagstätigkeiten (Kochen, Anziehen...)
- Viel (tägliche) Bewegung
- Gelegenheit für feinmotorischen Beschäftigungen (Basteln, Lego,, Malen,..)
